Was ist Hochsensibilität eigentlich?

 

Als ich herausgefunden habe, dass ich hochsensibel bin war das erst mal komisch für mich. Vielleicht geht es dir mit dem Begriff der Hochsensibilität genauso und du weißt damit gar nichts so Recht anzufangen. Mit diesem Artikel will ich dabei helfen, Hochsensibilität zu erklären. Außerdem gehe ich auch darauf ein, ob jeder Hochsensible introvertiert ist. Oder ob es auch extrovertierte Hochsensible gibt.

Als ich den Hochsensibilitäts-Test für mich das erste Mal gemacht habe, war meine erste Reaktion, den Test in die Ecke zu pfeffern. Meine Gedanken dazu waren „das ist doch nicht ihr Ernst, da kreuzt doch JEDER ALLES mit JA an?!“. Dann habe ich den Test einigen meiner Freunde und Familienmitglieder geschickt und sie haben ihn auch gemacht. Und bei wirklich fast allen kam die Rückmeldung „auf mich passt das nicht, ich habe nur 3-4 mal ein „Ja“ angekreuzt“. Oder „Ich bin so bei der Mitte, aber für mich passt das eher nicht“. Und da war sie plötzlich. Die Erklärung dafür, warum ich mich immer so anders gefühlt hatte.

Zufrieden war ich aber trotzdem nicht. Denn, jetzt mal ehrlich: wer will denn schon gerne offiziell als sensibel gelten? Und dann auch noch als hochsensibel? Das hört sich im ersten Moment ja noch schlimmer an. Und es entsprach auch so gar nicht dem Bild, dass ich von mir hatte und wie ich nach außen wirken wollte. Ich habe das also erstmal beiseite geschoben und so getan als hätte ich den Test nie gemacht. Wie du dir denken kannst hat das allerdings nicht funktioniert. Irgendwann habe ich daher entschieden doch mal zu hinterfragen, was ich so über Hochsensibilität gedacht habe.

Mittlerweile gibt es zu Hochsensibilität schon sehr viele Bücher und die meisten Menschen haben auch schon einmal davon gehört. Und trotzdem wissen sehr viele nicht, was Hochsensibilität eigentlich ist. Oder packen Hochsensibilität in eine große Schublade voller Vorurteile. Außerdem begegnen mir immer noch sehr häufig Hochsensible, die selbst gar nicht wissen, dass sie hochsensibel sind. Oder sie vermuten es, wollen aber aufgrund dieser und eigener Vorurteile nicht in diese Schublade gesteckt werden.

Dann wieder gibt es die Hochsensiblen, die wissen, dass sie hochsensibel sind, aber gar nicht so genau wissen, was sie damit jetzt anfangen und wie sie damit umgehen sollen. Und nur sehr wenige haben schon ihre Gabe darin erkannt und präsentieren ihre Hochsensibilität stolz der Welt. Kurz: den meisten Hochsensiblen geht es wohl so, wie mir damals.

 

Daher will ich heute mit diesen Vorurteilen ein wenig aufräumen und Hochsensibilität aus meiner Sicht darstellen.

Fangen wir mit den Vorurteilen an: Hochsensibilität ist vieles – aber wenn du dich damit auseinandersetzt ist sie keinesfalls ein Defizit! Sie ist auch keine Krankheit! Man muss hier weder etwas diagnostizieren, therapieren oder auf sonstige Weise behandeln. Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass auch heute noch sehr viele Ärzte, (Psycho-) Therapeuten und generell medizinische oder pädagogische Fachleute von Hochsensibilität keine bis sehr wenig Ahnung haben. Es ist (bisher) einfach nicht Teil ihres Studiums.

Hochsensibilität ist auch keine „neumodische Erscheinung“. Es ist auch nicht gerade „in“ hochsensibel zu sein. Es ist viel mehr so, dass sich das Wissen über Hochsensibilität gerade erst seit einigen Jahren verbreitet und sich immer mehr Menschen davon angesprochen fühlen. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 15-25 % der Menschen (und Tiere!) hochsensibel sind. Die ersten Forschungen dazu gibt es seit 1997. Aber natürlich gibt es Hochsensibilität sehr wahrscheinlich schon immer. So wie es die Schwerkraft ja auch schon gab, bevor sie 1687 von Isaac Newton „entdeckt“ und beschrieben worden ist.

 

Hochsensibilität ist auch nicht das gleiche wie Introvertiertheit

Zumindest nicht so, wie es in der Gesellschaft heute verstanden wird. Das ist ein Vorurteil, das sich besonders hartnäckig hält, daher möchte ich darauf kurz etwas ausführlicher eingehen. Da auch Introvertiertheit heutzutage häufig falsch verstanden wird, möchte ich auch darauf an dieser Stelle kurz eingehen. Introvertiertheit wird häufig mit sozialer Introvertiertheit gleichgesetzt. Das ist jedoch nicht im Sinne des Psychiaters Carl Gustav Jung, der Introvertiertheit als erster definierte und zwar als die Tendenz sich nach innen zu wenden, subjektive Bereiche zu bevorzugen und gerne gründlich nachzudenken.

Das Gegenteil von Introvertiertheit ist Extravertiertheit. Die Introvertiertheit von Jung ist vererbbar und kann in seiner Definition als ein Aspekt von Hochsensibilität verstanden werden. Wenn wir heute jedoch von Introvertiertheit sprechen ist in der Regel die „soziale Introvertiertheit“ gemeint, deren Gegenteil Extrovertiertheit ist und die sich darauf beziehen, wie man sich verhält, wenn man fremde Menschen trifft und wie man sich in großen Gruppen fühlt. Soziale Intro- und Extrovertiertheit sind weder vererbbar noch ein Merkmal von Hochsensibilität.

Hochsensible können sowohl intro- als auch extrovertiert sein und wie bei allen anderen Menschen auch hängt es davon ab, in welcher Umgebung sie aufgewachsen sind und es kann sich im Laufe ihres Lebens und je nach Art der Gruppe auch verändern.

Hochsensible Personen (HSP) sind auch nicht weniger belastbar. Im Gegenteil. Bedenkt man die Eindrücke, die sie alle verarbeiten, ist ihre Belastbarkeit sogar deutlich höher als die von Nicht-Hochsensiblen Personen (Nicht-HSP). Da Nicht-HSP diese Eindrücke jedoch in den meisten Fällen gar nicht wahrnehmen oder sie ausblenden können, kann es von außen so aussehen, als ob sie nicht belastbar seien.

 

Aber was ist denn Hochsensibilität dann jetzt eigentlich?

Fangen wir mit den Grundlagen an: Hochsensibilität ist eine Veranlagung. In der Psychologie zählt sie zu den Veranlagungen als Teil des Temperaments also zu den Wesenszügen. Man kann auch von einer ererbten Charaktereigenschaft sprechen. Andere mögliche Charaktereigenschaften, die ebenfalls vererbbar sind, sind z.B. „Sensation Seeking“ (dazu werde ich einem anderen Artikel noch mehr schreiben), der Grad an verfügbarer Energie den wir haben, unsere allgemeine Intelligenz und evtl. noch einige besondere Talente.

Hochsensibilität ist genetisch erklärbar und wird schon seit vielen Jahren von der Psychologie immer wieder thematisiert und kontinuierlich durch sehr viele Studien erforscht – von denen leider die wenigstens bis in die breite Öffentlichkeit durchgedrungen sind. Pionierin auf diesem Gebiet ist vor allem die amerikanische Psychotherapeutin und Forscherin Dr. Elaine Aron, die den Begriff „Highly Sensitive Person“ (hochsensible Person) in den USA prägte (daher stammt auch die verbreitete Abkürzung HSP). Sie war es auch, die im Jahr 1997 begann eine wissenschaftlich fundierte Skala für Hochsensibilität zu entwickeln mit der man sich selbst testen kann (Link zum Test am Ende des Artikels) und die neben unglaublich vielen Studien auch die meisten Bücher dazu veröffentlich hat.

 

Die vier Hauptmerkmale von Hochsensibilität

Elaine Aron hat in ihren Forschungen außerdem herausgefunden, dass es vier Hauptmerkmale von Hochsensibilität gibt, die diese prägnant beschreiben und die sie erstmals 2010 veröffentlicht hat. Dazu gehören:

  1. Sensible Wahrnehmung von Feinheiten durch alle Sinne = Sensorische Empfindlichkeit
  2. Tiefe der Verarbeitung = Gründliche Informationsverarbeitung (bewusst wie unbewusst)
  3. Leichtere Überstimulierung oder Übererregung (bedingt durch 1 und 2)
  4. Stärkere Gefühlsreaktionen = Emotionale Intensität = größere Empathie Fähigkeit

Darauf will ich kurz näher eingehen:

Sensible Wahrnehmung:

Hochsensible haben die Fähigkeit einer unglaublichen Wahrnehmung. Wobei es hierbei Unterschiede gibt. Bei manchen HSP ist ein Sinn besonders stark ausgeprägt und sie sind beispielsweise „auditiv hochsensibel“. Selbst leiseste Geräusche, wie z.B. das Brummen eines Kühlschranks, können dann schon die Konzentration zerstören. Oder sie reagieren stark auf zarteste Gerüche und können schon am Geruch erkennen, welchen Reifegrad z.B. Obst hat und ob in der Orangenkiste ganz unten eine Orange bereits leicht anfängt zu faulen. Das Betreten einer Bäckerei kann zu einem echten Höllentrip werden – Parfümerien werden gemieden wie der Teufel. Manche haben so einen starken Geschmackssinn, dass sie kleinste Nuancen aus dem Essen herausschmecken und es fast unmöglich ist diesem gerecht zu werden.

Andere wiederum scheinen viel bessere Augen zu haben und nehmen kleinste Details in Bildern oder Veränderungen in Räumen wahr. Auch die kleinste Spinnenbewegung in der Ecke ganz hinten im Raum wird sofort wahrgenommen. Bei wieder anderen ist es die Haut, die Berührungen kaum erträgt und bei der jedes Kleidungsstück sorgfältig ausgewählt und jeder Zettel sofort entfernt werden muss. Und bei wieder anderen ist es die Wahrnehmung von Stimmungen und Gefühle anderer (fremder wie bekannter) Menschen. Ganz ohne Mühe erkennen sie auf der Party, der Business Konferenz, dem Familienfest, etc. die eine Person an, die gerade Unterstützung braucht oder sich unwohl fühlt.

Und es gibt die besonders stark ausgeprägten Hochsensiblen, die in allen Sinnen eine besonders stark ausgeprägte Wahrnehmungsfähigkeit haben. Hochsensibel ist also nicht gleich Hochsensibel.

Tiefe der Informationsverarbeitung

In meinen eigenen Worten und um Watzlawicks Zitat etwas abzuändern: Sowie Menschen nicht nicht-kommunizieren können, können HSP nicht nicht-verarbeiten. Alles, wirklich ALLES, was wir wahrnehmen, geht in die Tiefe und wird bewusst oder unbewusst verarbeitet. Wir können versuchen unsere Wahrnehmung einzuschränken, in dem wir z.B. keine Nachrichten schauen, nicht in die Parfümerie gehen oder nicht in die Kantine gehen. Aber wenn wir Reizen ausgesetzt sind, dann nehmen wir sie auch auf und wir verarbeiten sie. Dann können wir das Brummen des Kühlschranks nicht ignorieren. Das Gerede am Nachbarstisch nicht nicht-hören. Den Gestank des Mülleimers nicht einfach ausblenden.

Alle Informationen gelangen ungefiltert in unser Gehirn und werden dort gründlich verarbeitet. Alle. Ob wir wollen oder nicht. Zu einer HSP zu sagen „stell dich nicht so an“ oder „blende das doch einfach aus“ ist also ungefähr so hilfreich und wirkungsvoll wie zu sagen „hör doch einfach auf zu atmen“. Diese Tiefenverarbeitung ist bei Gehirnstudien in den entsprechenden Gehirnarealen auch sichtbar. Sie findet hauptsächlich unterbewusst statt, weshalb hochsensible Menschen besonders häufig von ihrem Unterbewusstsein beeinflusst oder aufgewühlt werden. Und weshalb Hochsensible besonders auf ihre Intuition vertrauen können und Entscheidungen nach allem abwägen am Ende am besten intuitiv entscheiden.

Leichtere Überstimulierung

Diesen Teil kann man sich am logischsten herleiten. Natürlich ist eine Person, die viel mehr wahrnimmt als andere und die diese Wahrnehmungen nicht einfach als „unwichtig“ aussortieren kann, sondern alles immer tief verarbeitet, auch entsprechend schneller erschöpft. Und zwar sowohl psychisch als auch physisch erschöpft, da auch das Gehirn Teil des Körpers ist und so zu körperlicher Erschöpfung führen kann.

In mehreren Untersuchen wurde festgestellt, dass HSP im Vergleich zu Nicht-HSP Aufgaben schneller und genauer lösen können als diese. Während der Aufgabe dafür jedoch angespannter waren. Meiner persönlichen Erfahrung nach könnte das auch dadurch erklärt werden, dass HSP grundsätzlich davon unter Stress gesetzt sind, wenn sie bei der Erledigung von Aufgaben beobachtet werden und sich das in Versuchen und Tests nun mal leider nicht verhindern lässt. Die gute Nachricht: je besser man sich selbst kennst, desto besser kann man die Stimulierung balancieren und ins optimale Feld steuern. So, dass man sich nicht langweilt – aber eben auch nicht in die Überstimulation rutscht.

Stärkere Gefühlsreaktion und Empathie

Spiegelneuronen werden im Gehirn aktiviert, wenn wir jemand anderen dabei beobachten, wie dieser etwas tut oder fühlt und wir uns an seine Stelle versetzen und praktisch dasselbe tun oder fühlen. Am deutlichsten zeigst sich das, wenn jemand den wir sympathisch finden gähnt. Versuche dann mal nicht zu gähnen. In diesem Moment sind die Spiegelneuronen aktiv. Auch die Spiegelneuronen im Gehirn sind erst vor ca. 20 Jahren entdeckt worden.

Bei Hochsensiblen wurde festgestellt, dass ihr Spiegelneuronensystem deutlich aktiver ist als bei Nicht-HSP. Und genau aus diesem Grund haben HSP eine höhere Empathie Fähigkeit als Nicht-HSP. Spiegelneuronen haben nämlich noch eine weitere wichtige Funktion. Sie helfen uns beim Lernen durch Nachahmung und sie tragen dazu bei, dass wir genau erkennen, was eine andere Person fühlt oder vorhat. Sie befähigen uns also zur Empathie. Sowohl Fragebogenstudien als auch Experimente beweisen, dass HSP sowohl auf positive als auch auf negative Erlebnisse emotional stärker reagieren können – und zwar sowohl sichtbar = nach außen, z.B. durch weinen, als auch unsichtbar = nur im Inneren (was dann im Gehirn messbar war).

Warum ist es wichtig, sich mit der eigenen Hochsensibilität auszukennen?

Kennt man sich mit seiner eigenen Hochsensibilität nicht gut aus oder passt sich zu sehr der Gesellschaft an (dazu später nochmal mehr), kann Hochsensibilität auch zu einigen Schwächen führen. Da wäre dann zum Beispiel die Tatsache, dass Kritik ungefilterter einströmt. Das kann dazu führen, dass die Unsicherheit größer ist und der innere Kritiker sehr laut. Es kann HSP auch passieren, dass sie durch ständige und komplexe Reizstimulation überwältigt werden und sich komplett zurückziehen müssen, bevor sie wieder funktionieren können. Und es gibt auch Studien die darauf hinweisen, dass auch Traumata tiefer gehen und somit ebenso tief verarbeitet werden müssen und das HSP dadurch leichter depressiv werden können.

Zusammengefasst ermöglicht Hochsensibilität also sowohl Menschen als auch Tieren eine besonders feine Wahrnehmung und eine sehr sorgfältige Informationsverarbeitung. Diese intensive Wahrnehmung und Verarbeitungstiefe wiederum ermöglicht eine ausgeprägte Empfindungsfähigkeit. In anderen Worten wird alles, was die Sinne erfassen können, auf eine sehr feinfühlige und tiefsinnige Weise im Gehirn verarbeitet und alle Eindrücke werden sorgfältiger „sortiert“. Manchmal passiert dies bewusst und zeigt sich in einer außergewöhnlichen Fähigkeit zur Selbstreflektion. Manchmal unbewusst. Dann kann es sein, dass wir uns ganz sicher sind, das etwas so ist, wie es ist und wie es enden wird, ohne das uns jedoch so genau klar ist, warum das so ist und woher wir das jetzt wissen.

Das wiederum führt dazu, dass HSP häufig gefragt werden, ob wir hellsehen oder Gedanken lesen können. Das Geheimnis dahinter ist einfach das, dass hochsensiblen Personen durch die vermehrte Wahrnehmung und die gründlichere Verarbeitung mehr Informationen zur Verfügung stehen, die sie entsprechend kombinieren und zusammenfügen können. Ich selbst habe schon lange bevor ich von Hochsensibilität gehört habe, oft auf die Frage „Sag mal kannst du hellsehen?!“ geantwortet „Nein, aber ich beobachte sehr gut.“. (Verbunden damit, dass ich mich gefragt habe, warum das denn jetzt für den jeweils anderen nicht auch so offensichtlich war wie für mich.)

Dadurch, dass Hochsensible häufig selbst so viel intuitiv entscheiden und bewusst (oder unterbewusst) über die Macht des Unterbewusstseins Bescheid wissen, sind sie den Entscheidungen anderer gegenüber verständnisvoller, weil sie wissen, wie viel von dem, was Menschen tun, von unbewussten Impulsen gesteuert wird. Außerdem handeln HSP häufig gewissenhafter, da sie durch ihre Reflektionsfähigkeiten überlegen, was wäre, wenn ich jetzt so oder so handeln würde? Was wäre, wenn alle so handeln würden?

 

Hochsensibilität ist also sogar wissenschaftlich belegt. Und sie betrifft auch die Menschen, die Nicht-HSP sind. Warum wird Hochsensibilität dann so oft nicht ernst genommen? Darauf gehe ich in einem anderen Blogbeitrag näher ein.

Herzensgrüße ♥

Deine Nicole

 

Meine Empfehlungen:

Test von Elaine N. Aron: http://hsperson.com/test/highly-sensitive-test/

Tests von Anne Heintze (https://open-mind-akademie.de/online-tests/). Ich finde diese noch aussagekräftiger und die Auswertung wird dir anschließend zugesendet. Außerdem ist es über diesen Link auch möglich, einen Test für dein Kind zu machen und herauszufinden ob auch dein Kind hochsensibel ist.

Alle Tests sind kostenlos!

 

Bild von Lothar Dieterich auf Pixabay 

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